Öffentliche Chorprobe auf der Seebühne erfolgreich und ein großer Spaß

Welch eine Freude!

Auch der Männerchor übt fleißig

Endlich konnten wir im Stadtpark auf der Seebühne wieder alle zusammen singen! Die Idee zu einer öffentlichen Probe hatte Andreas Pauk vor ein paar Wochen. Den Termin zu finden war gar nicht so einfach, denn im September fanden die Kommunalwahlen statt, auch die vielleicht erforderliche Stichwahl, so blieb nur der 20. September 2020. Wir wollten ja noch im Hellen und bei moderaten Temperaturen auftreten. Nicht nur das Wetter meinte es sehr gut mit uns, auch die vielen Zuhörer genossen sichtlich die Abwechslung.

Die Sänger traten gemeinsam, nicht wie in den Dienstagsproben erforderlich in 2 Gruppen, mit neu eingeübten Liedern (Udo Jürgens) auf. Das ließ aufhorchen, denn es klappte schon richtig gut. Die Gassenhauer wie zum Beispiel “Capri-Fischer“ oder „Ein Freund ein guter Freund“ durften natürlich auch nicht fehlen. Ich vermute, dass das Publikum darauf gewartet hatte!      

Ein wagemutiger Andreas Pauk kramte Lieder heraus, die die Männer seit einer gefühlten Ewigkeit nicht mehr gesungen hatten…..es zeigten sich viele Lücken, aber es war NUR eine Probe! So erging es auch con fuego mit dem Tatendrang unseres Chorleiters. Unsicherheiten, noch nie gesungenes, aber wie gesagt, es war NUR eine Probe. Das zeigte allen, sowohl den Interessierten Zuhörern, dem Männerchor, als auch den Sängerinnen und Sängern von con fuego, dass die regelmäßigen Proben am Dienstagabend enorm wichtig sind.

Spontan hatte unser Dirigent noch für jede Sängerin und jeden Sänger (con fuego) Mikrofone besorgt. Das war für die meisten von uns Neuland und eine zusätzliche Herausforderung. Aber wir konnten ebenfalls mit neuen Liedern wie „Holy is the lamb“ oder mit „You’ve got a Friend in me“ aufwarten.

Aus dem Repertoire gelang uns besonders gut „Can you feel the love tonight“, meine ich. Besonders erwähnen möchte ich noch Alexandra Schoo und Daniela Pauk. Beide haben uns, mit ihren tollen Soloauftritten, Gänsehaut-Momente beschert! Ich hoffe, wir kommen noch öfter in diesen Genuss…Und ich hoffe ebenfalls, dass tatsächlich interessierte Sängerinnen und Sänger zu den Chören stoßen werden, nach so einem vielfältigen Programm sollte es doch klappen. 

Im Großen und Ganzen war es eine gelungene Veranstaltung, die wir bei nächster Gelegenheit wiederholen sollten. Die Stimmung unter allen Sängerinnen und Sängern war gelöst und es war wie ein Befreiungsschlag: Der Männerchor Ochtrup `91 e.V. und con fuego melden sich zurück!                                                                                                                            Was mir besonders aufgefallen ist, es gibt ein neues Gemeinschaftsgefühl bei den Sängern und Sängerinnen. Das sollten wir unbedingt hegen und pflegen, denn das schlägt sich auch unmittelbar auf den Gesang nieder!

In diesem Sinne

Eure                                                                                                                                                       Silvia Brinckwirth

Termin für die öffentliche Probe auf der Seebühne steht fest

Am Sonntag dem 20. September ist es endlich soweit.

Der erste öffentliche Auftritt der Sängerinnen und Sänger der Chöre con fuego und des Männerchors nach den letzten schweren Monaten geht über die SEEBÜHNE im Stadtpark.

Ab 15.00 Uhr werden die Chöre im Rahmen einer öffentlichen Chorprobe allen Interessierten einen Eindruck darüber vermitteln, wie eine Chorprobe so abläuft. Die Chöre werden abwechselnd auftreten, so das für die hoffentlich zahlreichen Gäste immer eine Möglichkeit besteht, sich mit Fragen an die einzelnen Sänger/innen zu wenden.

Für Interessierte Sänger/innen wäre der jetzige Zeitpunkt ideal sich für den einen oder anderen unserer Chöre zu entscheiden. Sowohl der Männerchor wie auch con fuego beginnen in diesen Wochen mit den Vorbereitungen für ein feuriges Udo Jürgens Konzert in Januar 2022.

Con fuego plant ausserdem ein Musicalspecial im Frühjahr des kommenden Jahres. Also, auf in den Stadtpark am 20.September. Unser neuer Chorleiter Andreas Pauk sowie alle Sänger/innen freuen sich auf Sie. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Mitsingen ist am Sonntag keine Pflicht, aber ausdrücklich gern gesehen.

Wir bitte alle Gäste um die Einhaltung der aktuellen Abstandsregeln, sowie der Hygieneregeln des Landes NRW.

Neustart geglückt

Liebe Freunde der gepflegten Chormusik,

NEUSTART GEGLÜCKT- Andreas Pauk neuer Chorleiter beim MCO

Nach den Irrungen und Wirren in der ärgsten Zeit der Pandemie, kehrt langsam wieder so etwas wie “ Neue Normalität“ in unser Chorleben ein.                                                                   Mit der plötzlichen und für beide Seiten sehr bedauerlichen aber einvernehmlichen Auflösung des Chorleitervertrags mit unserem langjährigen und immer sehr wertgeschätztem Chorleiter Thomas Lischik, sah sich der Vorstand einer Situation gegenüber, die von uns in der Form wohl noch niemand erlebt hat.Von heute auf morgen ohne Chorleiter. Das war neu, im Anbetracht der verschiedenen Sichtweisen zwischen Chorleiter und Vorstand zu bestimmten Themen,  aber wohl alternativlos. Das ändert aber nichts daran, das wir uns bei Thomas Lischik für die vielen Jahre, die er bei uns tätig war sehr herzlich bedanken wollen. Sein Wirken wird noch lange in den Chören nachwirken. Für den weiteren Lebensweg wünschen wir Thomas und auch Sandra von ganzem Herzen nur das Beste. Doch nun zur Zukunft unserer Chöre. MIt Beginn der ersten Probe nach den Coronabeschränkungen am 16.Juni 2020 konnten wir den Ochtruper Chorleiter, Musiker und Komponisten Andreas Pauk als neuen musikalischen Leiter für unsere Chöre gewinnen. Seine musikalischen Fähigkeiten, sein Esprit als Musiker und seine menschliche Austrahlung haben uns sehr schnell überzeugt. Ist ja auch kein Wunder…wir kennen uns ja schon längere Zeit. Bereits in der ersten Chorprobe mit con fuego hat er durchblicken lassen,  wohin die Reise mit ihm geht. Auch für den Männerchor hat er sich schon Ziele gesetzt, die  bestimmt die freudige Zustimmung der Sänger finden wird. Ich sage nur Udo Jürgens…Nehmen wir alle den Stab nun auf, und lassen wir uns gemeinsam mit Andreas auf die Reise in eine neue musikalische Zukunft ein. Wir können nur gewinnen . “ Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“ Mit diesem geflügelten Wort von Hermann Hesse:

Lieber Andreas, ein herzliches Willkommen im Männerchor Ochtrup 91 eV.

Chorfahrt 2018 in den Hohen Norden

20180831_153431Ein außergewöhnliches Reiseziel hatte sich der Festausschuss des MCO in diesem Jahr für seine alle zwei Jahre stattfindende Chorfahrt ausgesucht.

Statt Rhein oder Mosel, Unstrut oder Dresden ging es in diesem Jahr in den Hohen Norden. Genauer gesagt in das „Alte Land“.In das schöne mit vielen gut erhaltenen historischen Gebäuden sehr malerische Stade. Die alte Hansestadt Stade, gelegen an dem beschaulichen Flüsschen Schwinge, erhielt bereits 1209 Stadtrechte. Um das Jahr 1250 erlebte Stade seinen Höhepunkt als aufblühendes mittelalterliches Handelszentrum.

Pünktlich um 7.00 Uhr am Morgen des 31.08.2018 trafen sich rund 30 Sängerinnen und Sänger vor dem Vereinslokal des MCO zur Abfahrt für drei erlebnisreiche Tage. Schnell waren die Koffer verstaut so dass unser treues Busfahrerteam Alfred und Iris Vollenbröker pünktlich den Bus Richtung Norden in Bewegung setzten konnten.

Gegen 9.00 Uhr nach zwei Stunden ruhiger Fahrt, legte die Reisegruppe das traditionelle „Autobahn Raststätten Frühstück“ ein. Mit einem leckeren Gruß aus der Küche von Heinrich und Silvia Brinckwirth ließen sich alle Kaffee und Brötchen schmecken. Auch der ein oder andere Tropfen geistlicher Getränke soll zu diesem Anlass schon die Gemüter erhellt, und zur guten Stimmung auf der weiteren Fahrt beigetragen haben.

Gegen 12.00 Uhr am Mittag war das erste Etappenziel der Fahrt erreicht. Die Reisegruppe kehrte ein in das „Gasthaus Heimathafen“ in Hamburg. Gelegen in unmittelbarer Nähe zum Fischmarkt und den Landungsbrücken.

So gestärkt ging es dann zu Fuß dem ersten Höhepunkt der Fahrt entgegen. Eine Besichtigung der neu errichteten „Elbphilharmonie“, im Volksmund auch Elphi genannt, stand auf dem Programm. Frau Hülsmamm von der Agentur „ Schönes Hamburg“ wartete dort schon auf uns.  Aufgeteilt in zwei Gruppen ging es über die größte in Europa verbaute Rolltreppe in das Besucherzentrum, auch Plaza genannt, des imposanten Gebäudes. Mit Baukosten von rund 866 Millionen Euro lässt sich über den Sinn eines solchen Unterfangens sicherlich streiten, aber der Eindruck, den das Gebäude in unmittelbarer Nähe zu den Landungsbrücken macht, ist schon einzigartig. Ein Rundgang auf der Plaza gehört deshalb bei einem Hamburg Aufenthalt zu einem Muss.

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Der einzigartige Blick über den Hafen und die Stadt mit Michel und vielen anderen Sehenswürdigkeiten ist sehr zu empfehlen. Am besten mit einer geführten Tour, bei der man viele Details zur Elphi und zu Hamburg erfahren kann. Natürlich durfte bei der Gelegenheit auch eine kleine gesangliche Einlage nicht fehlen. Schließlich ist die Elphi eine Philharmonie.

Sehr zur Freude der vielen Besucher der Plaza stimmte der MCO das fröhliche Lied „ Aus der Traube in die Tonne „ an. Allerdings auch sehr zum Unmut eines Bediensteten der Elphi, der ein weiteres Liedchen des MCO nicht zuließ. Das dann wiederum sehr zum Bedauern der Besucher  auf der Plaza. Na ja, sei es drum. Wir haben unser Liedchen in der Elphi gesungen und das ist doch schon was.

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Im Anschluss der Führung durch die Elphi ging es dann aufs Wasser. Hafenrundfahrt stand auf dem Programm. Mit einer alten Barkasse ging es mit flotten Tempo und viel Informationen einmal Kreuz und Quer durch den Hamburger Hafen. Vorbei an Frachtschiffen und Ozeanriesen, einem alten russischen U Boot und etlichen anderen Ausflugsbooten. Auch ein paar Marineschiffe der Bundeswehr waren auf der Rundfahrt zu sehen.

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Nachdem alle wieder sicheren Boden unter den Füssen hatten setzte der Bus seine Fahrt Richtung Stade fort. Nach einer unterhaltsamen und von viel Gesang geprägten Fahrt durch das „Alte Land“ erreichte die Gruppe gegen 18.00 Uhr das Ziel der Reise. Das H+Hotel Herzog Widukind im Herzen von Stade. Schnell wurden die Zimmer bezogen, denn um 19.00 Uhr wartete schon das Abendessen beim örtlichen Griechen auf uns.

„ Dionysos“ so der Name der Lokalität wartete mit einer Fülle von Speisen aus der griechischen Küche auf uns.Lecker lecker… Aber bevor es an die Messer und Gabeln ging stand noch ein Ständchen auf dem Programm. Mit „Griechischer Wein“ sorgte der MCO  für gute Laune. „ Akropolis adieu“ erschallte es danach durch die Gaststätte gesungen vom MCO und den Frauen von con fuego. Allen voran von Sandra Lischik die den Solopart übernahm. Sichtlich gerührt gab es dann eine Runde Uzo vom Wirt. So nahm der Abend bei leckerem Essen und Trinken und dem ein oder anderen Liedchen seinen Lauf. Überrascht wurden dann alle noch einmal vom Wirt, der sich als passionierter Magier präsentierte und alle mit seinen Zaubertricks verblüffte. Ein gelungener erster Reisetag ging dann langsam zu Ende. Gezeichnet von den“ Anstrengungen“ des Tages und mit vielen neuen Eindrücken im Kopf fielen alle  zufrieden und satt ins Bett.

Auch der Morgen des zweiten Reisetages begrüßte die Reisenden wie schon der Freitag zuvor mit strahlendem Sonnenschein. Petrus meinte es gut mit uns! Nach einem ausgedehnten Frühstück in dem sehr schönen und modernen Hotel stand ab 10.00 Uhr die Stadtführung durch das malerische Stade an. Auf besondere Initiative von Heinz Oelerich wurde daraus aber nicht nur eine einfache Führung sondern ein Kostümumzug der besonderen Art. Herrlich gewandet mit original Trachten aus dem Leineweber Museum und in Begleitung von zwei Kiepenkerlen ging es los zu einem musikalischen Rundgang. Auch die sehr nette und wortgewandte Stadtführerin, Frau Scholz, war in einer traditionellen Tracht der Stadt Stade unterwegs. Liebe Agnes Bode, an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön von allen Teilnehmern und ganz persönlich von mir für Dein unschätzbar großes Engagement für uns. Schade, dass du an dieser Fahrt nicht teilnehmen konntest. Du wärst begeistert gewesen. So ging es dann los über den belebten Wochenmarkt durch die alten Gassen in der Innenstadt zum historischen Rathaus und dann weiter zum alten Fischereihafen. Alle Sehenswürdigkeiten im Einzelnen aufzuzählen würde den Rahmen hier sprengen. Nur soviel: ich werde Stade sicher noch einmal  besuchen. Es wurde viel gesungen und gelacht. Das Interesse der Stader an unseren Trachten und Liedern war sehr groß. Für den richtigen Ton sorgte Thomas mit seinem Akkordeon. Für das „flüssig Brot“ während des kurzweiligen Rundgangs sorgten die immer zu einem Späßchen aufgelegten Kiepenkerle Alfred und Michael. Einen ganz besonderen Höhepunkt erlebten alle vor dem historischen Rathaus. Just als der Zug an dem Rathaus vorbeizog trat ein frisch vermähltes Paar aus dem Gebäude. Das spontan vorgetragene Ständchen werden die frisch Vermählten wohl ihr Leben lang in hoffentlich guter Erinnerung behalten.

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Wieder zurück am Hotel angekommen hieß es dann rasch raus aus den Kostümen, wartete doch schon um 12.30 Uhr das Mittagessen im historischen Hökerhus auf uns. So gestärkt und nach einem kleinen Mittagspäuschen ging es dann um 14.30 weiter. Der Bus und Frau Scholz warteten schon. Auf ging es zu einer sehr informativen und sehenswerten Rundfahrt durch das „Alte Land“ Vorbei an endlosen Apfel- und anderen Obstplantagen, zwischen kleinen Flüsschen und an Deichen entlang wurde es nicht langweilig. Ich kann nur sagen: Das Alte Land ist immer eine Reise wert. Vor allem die endlosen Fahrradwege warten darauf entdeckt und erfahren zu werden . Gegen 16.00 Uhr erreichte die Gruppe  einen Obsthof. Hier wartete schon ein schön gedeckter Tisch mit duftendem Apfelkuchen auf uns. Eine willkommene Stärkung nach der in vieler Hinsicht „ anstrengenden“ Busfahrt. Der zum Obsthof gehörende Hofladen lud zum Stöbern und Probieren aber auch zum Kaufen ein. Viele Mitreisende nutzten diese Gelegenheit eifrig. Gegen 17.30 Uhr ging es dann zurück zum Hotel Herzog Widukind. Nach den ersten beiden straff durchorganisierten Tagen, stand dieser nun langsam anbrechende Abend allen Mitreisenden zur freien Verfügung. So war es nicht verwunderlich, das die ein oder andere Gruppe sich später in das bunte Nachtleben von Stade stürzte. Es schallte zu späterer Stunde noch das ein oder andere Liedchen durch die mittelalterliche Stader Innenstadt und aus dem ein oder anderen Kellerstübchen klang es noch länger „ Prost ihr Herrn“ .

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Überliefert sei an dieser Stelle noch ein Dialog zu später Stunde zwischen zwei Sangesbrüdern. Da fragte der eine den anderen: ich zitiere- nach einem Akkuladegerät da er nur noch drei Prozent „Ladung“ hat, und er Angst hat das er mit den drei Prozent „ Saft“  nicht mehr durch die Nacht kommen würde wenn er die Steckdose nicht findet_…irgendwie müssen die umstehenden Sangesbrüder da was falsch interpretiert haben, anders  war das schallende lang anhaltende Gelächter nicht zu erklären….( Erklärung der Redakteurs – da musst du schon dabei gewesen sein um das zu verstehen)

So verging der Abend in frohen Runden, und es ist überliefert, das die Ältesten Sangesbrüder als letztes die Kneipen verlassen hätten…

Am Sonntag hieß es dann für alle früh raus. Bereits um 8.30 Uhr war Antreten am Bus zur Abfahrt nach Bad Zwischenahn befohlen.. Das ein oder andere Gesicht im Frühstücksraum sprach noch lange Bände über den Verlauf der letzten Nacht. Doch schon nach den ersten Kilometern der Busfahrt glätteten sich auch die letzten Verknitterungen in den Gesichtern.

So hieß es Abschied nehmen vom schönen Stade und auf zu neuen Ufern Richtung Bad Zwischenahn, dem nächsten Ziel der Reise. Viele Mitreisende nutzten die Gelegenheit im Bus für ein kleines Nickerchen, das wohl den sehr erlebnisreichen aber auch anstrengenden Tagen und Nächten der letzten zwei Tage geschuldet war. Kein Wunder, sind wir doch auch alle nicht mehr die jüngsten.

Gegen 12.00 Uhr erreichten wir dann Bad Zwischenahn – Dreibergen. Dort wartete auf  uns in der historischen Gaststätte „ Zum Fährkrug“ schon ein reichhaltiges Mittagessen. Nach dem Essen und einem kleinen Spaziergang am See ging es um 14.40 Uhr schon weiter. Eine Schifffahrt auf dem Zwischenahner Meer stand auf dem Programm. Schnell enterten die Sänger und Sängerinnen das Schiff und es dauerte nicht lange bis es auch über das Zwischenahner Meer weithin hörbar klang „ Aus der Traube in die Tonne“. Der eigentlich noch geplante Spaziergang durch  die schöne Innenstadt von Bad Zwischenahn wurde auf vielfachen Wunsch der Reisenden abgesagt. Vielen wurden langsam ob der Anstrengungen der letzten Tage die Beine schwer und das ist ja auch sehr verständlich. So ging es gegen 16.00 Uhr ab in Richtung Heimat. Auf besonderem Wunsch einiger Mitfahrer/innen  gab es einen eigentlich nicht geplanten Zwischenstopp. Aber wenn mal schon mal in der Nähe ist… Papenburg und hier natürlich die Meyer Werft war das Ziel. Lag dort doch das neueste Kreuzfahrtschiff der Aida Gruppe im Ausfahrtbecken. Schon ein außergewöhnlicher Anblick. Gegen 17.30 Uhr kehrte der Bus mit allen Teilnehmern dieser sehr gelungenen Chorfahrt dann zum Ausgangspunkt der Fahrt zurück.

Und alle waren sich einig. Das war wieder einmal eine tolle Chorfahrt.

Ich möchte mich bei allen bedanken, die mitgeholfen haben, diese Fahrt wieder einmal zu etwas ganz Besonderem werden zu lassen. Allen voran unserem Festausschuss Heinz Oelerich, Alfred Timmermeester und Michael Wörmann. Was ihr geleistet habt war wieder einmal super. Danke natürlich an unseren Chorleiter Thomas für die musikalische Unterstützung. Danke an unser Busfahrerteam Alfred und Iris Vollenbröker für die sichere Fahrt.

Danke an Agnes Bode für die freundschaftliche Verbundenheit mit unserem Verein und die tollen Kostüme und Danke an alle die mitgefahren sind und dadurch die Fahrt mit Leben gefüllt haben.

Freuen wir uns gemeinsam schon auf die nächste Fahrt wenn es dann wieder heißt..Männerchor Ochtrup on Tour…

Mit sängerischem Gruß

Martin Huckebrink